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Allgemeines zu Allergien

Die nachweisbare Zunahme allergischer Erkrankungen hat zwangsläufig auch zu einem vermehrten Interesse an der Allergiediagnostik und -therapie geführt.

Allergie ist eine spezifisch veränderte Immunitätslage im Sinne einer krankmachenden Über-empfindlichkeit.
Dabei treten ausgelöst durch eine allergisierende Substanz (Allergen) z.B. folgende Krankheitsbilder auf:

Heuschnupfen (allergische Rhinitis)
mit allergischer Bindehautentzündung (Konjunktivitis)

allergisches Asthma

allergische Exanthem ( juckende Hautrötung) eventuell mit Bläschenbildung (Urtikaria)
und Wassereinlagerung in die Haut oder Schleimhaut (Ödem)

Nahrungsmittel- oder Medikamentenallergien mit allergischen Hautveränderungen (wie unter
Punkt 3.) sowie Magen-Darmkrämpfen und Brechdurchfällen

Kontaktallergien bei Kontakt von Haut und Schleimhaut mit allergieauslösenden Materialien

anaphylaktische Schock (lebensbedrohlicher Kreislaufzusammenbruch)

Die Erstellung der Diagnose "Allergie" erfolgt durch die genaue Erhebung der Krankengeschichte
und diverse Allergieteste, die mosaikartig zusammen gesetzt das Bild einer spezifischen Allergie ergeben. Je nach Ergebnis wird dann die entsprechende Therapie eingeleitet.

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