Selbst eine hochgradige
Schwerhörigkeit kann heute in der
Regel mit einem Hörgerät behandelt
werden.
Für viele Patienten ist eine ausreichende
Verstärkung des Schalls die wichtigste
Anforderung, die sie an ein Hörgerät
stellen. Aber auch der Tragekomfort
und der ästhetische Eindruck sind
wichtig.
Durch eine kleine Titanhülse die
in einer kleinen, ambulanten Operation
hinter der Ohrmuschel in den Gehörgangs
eingesetzt wird besteht die Möglichkeit,
ein Hörgerät nahezu "unsichtbar"
zu platzieren. Dies erhöht zum
einen den Tragekomfort, da nicht ständig
das Gefühl des verschlossenen Gehörgangs
wie bei einem konventionellen Hörgerät
besteht, außerdem ist das Gerät
von vorne und der Seite praktisch nicht
sichtbar, was gerade jüngere Patienten
als erheblichen ästhetischen Vorteil
betrachten.
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